Bisherige Termine und Themen der LZ-Treffen


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Hier stellen wir die Veranstaltungen aus dem Jahr 2018 vor.

Samstag, 25. August 2018, 16 Uhr

Ort: Senats Hotel

Famlienfeier 40 Jahre Liberales Zentrum Köln

Das LZ Köln feiert Geburtstag!
Auszüge aus dem Programm:

40 Jahre Kulturpolitik in Köln – Von der Kunstmetropole zur Rheinprovinz?
Diskussion mit
Dr. Klaus Burghard, Kulturpolitiker im Rat der Stadt Köln 1973-82 (FDP), Bürgermitglied 1984-2005 (SPD)
Mathias Fritzsche, Chefredakteur kunst:art, Köln
Jochen Heufelder, Fuhrwerkswaage e.V., biennale cologne
Moderation Melanie Weidemüller, freie Journalistin Kulturpolitik, Deutschlandfunk, WDR, Stadt-Revue

Nostalgische Lieder aus Schottland mit
Heinz-Peter Katlewski, freier Journalist und Musiker aus Spaß an der Freud (Edition Liberales Zentrum),
shit.COLOGNE – zwei Realsatiren zur Kultur in Köln und
Altachtundsechzigereien – Generationsanekdoten von und mit
Klaus Hansen, Politikwissenschaftler, Professor em., Verfasser von Satiren (Edition Liberales Zentrum)

Ist die liberale Demokratie ein Auslaufmodell? - Was haben die letzten 40 Jahre mit den aktuellen Krisenszenarien zu tun?
Diskussion mit
Dr. Werner Hoyer, Präsident der der Europäischen Investitionsbank, Staatsminister AA, Generalsekretär der FDP-Bundespartei, Politiker der FDP: MdB und mit vielen Parteiämtern bis hin zur Bundesebene
Dr. Hanspeter Knirsch, Rechtsanwalt, Unternehmensberater und Autor, Beigeordneter a. D. der Stadt Bochum, Stadtdirektor a. D. Emsdetten, Bundesvorsitzender der Jungdemokraten 1976/77, FDP Bundesvorstand, Landesvorstand bis 1982, seit 1989 Mitglied der SPD
Moderation PD Dr. phil. Ines Soldwisch, Neuere/Neueste Geschichte, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH in Aachen

Hier das Grußwort von Gerhart Baum und
ein Bericht auf haGalil.com von Roland Kaufhold.

Donnerstag, 24. Mai 2018, 19 Uhr

Ort: Consilium

Offener Themenabend

Donnerstag, 5. April 2018, 19 Uhr

Ort: Consilium

Offener Themenabend

Donnerstag, 22. März 2018, 19 Uhr

Ort: Latio

Osteuropa, wohin geht die Entwicklung?
Historische Perspektiven auf aktuelle Fragen mit Prof. Dr. Guido Hausmann, Regensburg

Osteuropa ist uns spätesten nach dem Fall der Mauer nähergekommen. Die Erweiterung der EU und der Nato habe ein Übriges getan. Der kulturelle Austausch, Begegnungen, Tourismus, die Verlagerung von Produktion und Firmenstandorten von West nach Ost und der heutige Warenaustausch weg von der Zollunion mit Russland hin zur EU, sind Entwicklungen, die eine Annäherung Osteuropas an die EU ist. Trotzdem passieren in den mittel- und osteuropäischen Ländern politische Dinge, die einem diese mitunter fremd erscheinen lassen. Was kann man tun, um die Menschen und ihr Handeln besser zu verstehen? Kann man das heutige Osteuropa besser verstehen, wenn man seine Geschichte kennt?

Um diesen Fragen nachzugehen, konnten wir als Referenten Prof. Dr. Guido Hausmann gewinnen, Leiter des Arbeitsbereiches Geschichte, Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas mit Schwerpunkt Russland / Sowjetunion und Ukraine an der Universität Regensburg. Gewiss kann man über diese Thematik ein mehrsemestriges Seminar durchführen. Sich Mittel-/ Osteuropa zu nähern über diese Fragestellung ist dennoch ein Versuch wert.

Prof. Dr. Guido Hausmann kennt insbesondere Russland und die Ukraine aus regelmäßigen Besuchen und Begegnungen in den letzten 25 Jahren. Gerne wüsste man, wohin sich die Länder in Osteuropa bei den heute anstehenden Problemen entwickeln können. Was muss passieren, um dem Abkommen von Minsk Geltung zu verschaffen?
Deutsche Autos sind der Importschlager in den osteuropäischen Ländern. Wäre dies auch für das deutsche politische System möglich oder wünschenswert? Wo könnte die Linie der Verständigung zwischen Russland und der Ukraine liegen? Wie werden wo von wem welche Interessen verfolgt? Wer hat Einfluss, um die Entspannung zu ermöglichen? Befinden sich die Ukraine und Russland jeweils in einer Zwickmühle? Hat die Ukraine eine Chance auf die Funktion eines Brückenstaats oder eher eines Frontstaats?

Samstag, 17. Februar 2018, 13:15 Uhr

Ort: Bundeskunsthalle Bonn

Bestandsaufnahme Gurlitt - NS Kunstraub und die Folgen

Vor 4 Jahren machten Zollfahnder einen spektakulären Fund: 1500 Kunstwerke, großen Teils ungeklärter Provinienz und jahrzehntelang der Öffentlichkeit verborgen, kamen zutage. Die Sammlung Gurlitt belebte aufs Neue das Thema NS-Raubkunst. Nun zieht die Bundeskunsthalle eine Zwischenbilanz.
Die Führung durch die Ausstellung beginnt um 13:30 und dauert 90 Minuten.
Eintritt ca. 15 € je nach Anzahl der Teilnehmer.

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